Rommerskirchen:

Kooperative Baulandentwicklung Giller Höfe

Mit ihrer attraktiven Lage im südlichen Rhein-Kreis-Neuss und der Nähe zu Köln und Düsseldorf ist die Gemeinde Rommerskirchen ein gefragter Wohnort. Die Nachfrage nach Wohnungen und Grundstücken ist mit der Zeit stark angestiegen, dementsprechend schnellten die Preise im Umland der beiden Großstädte in die Höhe. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, betreibt die Gemeinde bereits seit 20 Jahren Baulandentwicklung – aktuell zum Beispiel im Ortsteil Gill, wo die Giller Höfe geplant werden.

Neues Bauland in Rommerskirchen: Grünes Wohnen mit Nähe zur Metropole

Im Januar 2018 unterzeichneten NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung Ina Scharrenbach und Bürgermeister Dr. Martin Mertens die Zielvereinbarung, im Rahmen der Kooperativen Baulandentwicklung 30 Prozent des Wohnraums für den öffentlich geförderten Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen. Seitdem arbeiten die Gemeinde und NRW.URBAN gemeinsam am Projekt Giller Höfe. Platz für rund 100 Familien soll das acht Hektar große Neubaugebiet schaffen und neben der klimafreundlichen Bauweise viele Grünflächen und naturverbundene Spiel- und Freizeitflächen beinhalten.

Projektziele

 

Stärkung der Gemeinde als Wohnstandort

Schaffung von neuem, bezahlbarem Bauland

Attraktivierung der Gemeinde für potenzielle neue Bewohnerinnen und Bewohner

 

Das neue Baugebiet

Die zukünftigen Giller Höfe sind ein 6,5 Hektar großes Gebiet zwischen Giller- und Bergheimer Straße. Auf der bisher landwirtschaftlich genutzten Fläche sollen rund 220 Wohneinheiten entstehen. Seit Oktober 2018 ist die NRW.URBAN Kommunale Entwicklung in Rommerskirchen an Bord, um das Baugebiet zu entwickeln.