Die Kooperative Baulandentwicklung in Krefeld

Entwicklungsgebiete „Plankerheide“ und „Fischeln-Süd“

Die Wohnungsnachfrage in Krefeld wächst, deshalb müssen in allen Nachfragebereichen angemessene Wohnungsangebote zur Verfügung stehen. Neben Innenverdichtungsmaßnahmen und Revitalisierungen ermöglicht die Stadt daher auch an ausgewählten Stellen Neu-Erschließungen. Die Entwicklungsflächen Fischeln Süd-West mit rund 165 Wohneinheiten sowie Fischeln-Plankerheide mit circa 600 Wohneinheiten werden hoch-attraktive Wohnlagen werden. Mit den vorgesehenen 30 Prozent der Bruttogeschossfläche für geförderten Wohnraum werden wir die beiden Gebiete für verschiedene Einkommensbereiche verfügbar machen und zusammen mit anderen Maßnahmen einseitige Wohnräume vermeiden. 

Oberbürgermeister Frank Meyer: „Mit der Entwicklung von Fischeln Süd-West im ersten Abschnitt als zeitgemäße Interpretation des Bauhaus-Gedankens wird außerdem auch dem qualitativen Anspruch an das Baugebiet in besonderer Weise Rechnung getragen; ganz im Sinne einer städtebaulichen Verbindung von Tradition und Zukunft.“

Auf der Grundlage der Zielvereinbarung wird die Entwicklungsgesellschaft NRW.URBAN die Stadt Krefeld bei der Entwicklung der Entwicklungsgebiete treuhänderisch unterstützen. Die landeseigene Gesellschaft übernimmt in Abstimmung mit der Stadt nicht nur den Ankauf von benötigten Flächen, sämtliche Planungsleistungen und die Projektkoordinierung, sondern auch den Bau der Erschließung und die spätere Vermarktung der Grundstücke. Das Land Nordrhein-Westfalen stellt der Stadt für den arbeitsintensiven Prozess der kommunalen Baulandentwicklung damit umfangreiche Unterstützungsleistungen zur Verfügung.

Projektziele

  • Stärkung der Stadt als Einkaufs- und Wohnstandort
  • Schaffung von neuem, bezahlbaren Bauland
  • Attraktivierung der Stadt für potenzielle neue Bewohner

Hintergrund

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt ausgewählte Kommunen durch das Angebot der Kooperativen Baulandentwicklung bei der Mobilisierung und Entwicklung von Wohnbaugrundstücken. Ziel und Voraussetzung der Maßnahmen ist es, auf den mobilisierten Baugrundstücken vielfältige und qualitativ ansprechende Quartiere mit einem Anteil von mindestens 30 Prozent gefördertem Wohnungsbau zu realisieren.

Weitere Informationen

Projektlink:

www.nrw-urban.de

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